Dissertationen Uni Stuttgart 2012 Nfl

Allgemeines

Die Veröffentlichung der Dissertation ist Bestandteil der Promotion. Von dieser Veröffentlichung muss innerhalb eines Jahres nach der mündlichen Prüfung eine vorgeschriebene Anzahl Pflichtexemplare bei der Universitätsbibliothek abgegeben werden (bei den Geisteswissenschaften innerhalb von zwei Jahren, außer das Verfahren wird nach der alten PromO von 2008 abgeschlossen). Die Abgabe der Pflichtexemplare der Dissertation sowie deren Form sind in der Promotionsordnung der Universität Stuttgart festgelegt.


DoktorandInnen, die vor Inkrafttreten der Neufassung der Promotionsordnung (01. April 2016) zur Promotion angenommen oder zugelassen wurden, können ihr Promotionsverfahren bis zum 31. März 2024 nach der Promotionsordnung vom 1. September 2011 abschließen.
DoktorandInnen, die bis zum 31. März 2012 gemäß § 21 Abs. 3 der Promotionsordnung vom 01. September 2011 gegenüber der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses eine entsprechende schriftliche Erklärung abgegeben haben, können ihr Promotionsvorhaben auch noch nach der Promotionsordnung vom 16. Oktober 2008 abschließen, längstens jedoch bis zum 30. September 2019. Das gleiche gilt für DoktorandInnen, die vor dem 01. Oktober 2011 zur Promotion zugelassen wurden.

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Veröffentlichungsarten

Die Anzahl der abzugebenden Pflichtexemplare (s. §13 Abs. 2 der PromO 2016) und, welche weiteren Unterlagen wir von Ihnen benötigen, hängt von der Art der Veröffentlichung ab.
Auch wenn die Promotion noch nach der PromO 2011 bzw. der PromO 2008 abgeschlossen wird, steht es den DoktorandInnen frei, die Dissertation nach den Regelungen des § 13 der PromO 2016 zu veröffentlichen (s. §21 Abs. 2 u. 3 der PromO 2016).

Elektronische Veröffentlichung auf dem Dokumentenserver der Universität Stuttgart (OPUS)

Sie veröffentlichen die Dissertation über die Universitätsbibliothek frei zugänglich im Internet.
Weitere Informationen zum Publizieren mit OPUS
Weitere Informationen zur Vorgehensweise bei Dissertationen

Wir benötigen von Ihnen:

  • die elektronische Fassung
    Dazu melden Sie sich bitte in OPUS an und laden die Datei(en) einschließlich der Beschreibung Ihrer Arbeit über ein Online-Formular hoch.
  • 6 gedruckte Exemplare
  • die von Ihnen ausgefüllten und unterschriebenen Lizenzbedingungen

Bitte beachten Sie die Richtlinien für die äußere Form.

Veröffentlichung in einem Verlag

Ein gewerblicher Verlag übernimmt die Herstellung und Verbreitung über den Buchhandel.

Wir benötigen von Ihnen:

  • 6 Exemplare der Verlagsausgabe
  • einen Nachweis des Verlags über eine Auflagenhöhe von mindestens 150 Exemplaren bzw. eine Bestätigung, dass der Titel bei print-on-demand-Verfahren mindestens vier Jahre lieferbar sein wird

Bitte beachten Sie die Richtlinien für die äußere Form.

Veröffentlichung als Eigendruck

Sie beauftragen eine Druckerei oder einen Copyshop mit dem Druck Ihrer Dissertation.

Wir benötigen von Ihnen:

Bitte beachten Sie die Richtlinien für die äußere Form.

Veröffentlichung als Band einer Institutsreihe

Falls Ihre Dissertation innerhalb einer Schriftenreihe erscheint, die von einer Einrichtung der Universität Stuttgart herausgegeben wird, hängt die Anzahl der abzugebenden Pflichtexemplare und, welche weiteren Unterlagen wir von Ihnen benötigen, von der Erscheinungsweise der Reihe ab.
Falls die Reihe elektronisch erscheint, gelten die Bestimmungen für die elektronische Veröffentlichung. Erscheint die Reihe in einem Verlag, gelten die Bestimmungen für Verlagsveröffentlichungen. Wird die Reihe vom Institut selbst verlegt, gelten die Bestimmungen für Eigendruck.

Veröffentlichung als Sonderdruck

Sie veröffentlichen Ihre Dissertation in einer Zeitschrift. In der Zeitschrift muss die Arbeit in einer Fußnote als Dissertation gekennzeichnet sein. Aus den abzugebenden Exemplaren müssen der Name der Zeitschrift, der Jahrgang (bzw. Band) und die Seitenzahl zweifelsfrei hervorgehen.

Wir benötigen von Ihnen:

  • 6 Exemplare des Sonderdrucks

Bitte beachten Sie die Richtlinien für die äußere Form.

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Richtlinien für die äußere Form der Veröffentlichung

Die äußere Form der jeweiligen Veröffentlichungsart ist im "Merkblatt für Doktorandinnen und Doktoranden über die äußere Form der Dissertationen" (im Anhang zur Promotionsordnung) geregelt.

Auf folgendes ist zu achten:

Muster-Titelblatt (PDF)
nach Anl. 1 PromO
  • Zumindest in den abzugebenden Pflichtexemplaren muss ein Dissertationstitelblatt enthalten sein, das der Anlage 1 in der Promotionsordnung entspricht.
  • Zumindest in den abzugebenden Pflichtexemplaren müssen eine deutsche und eine in der Regel englische Zusammenfassung enthalten sein.
  • Bei der Veröffentlichungsart Verlagsveröffentlichungmuss die gesamte Auflage durch Eindruck der Kennziffer „D 93“ (steht für "Dissertation der Universität Stuttgart") als Dissertation gekennzeichnet sein.
    "D 93" kann nur entfallen, wenn in der kompletten Auflage die Angabe, dass es sich um eine Stuttgarter Dissertation handelt, im Klartext vorhanden ist oder das Dissertationstitelblatt einziges Titelblatt ist.
  • Die Dissertation muss beidseitig bedruckt sein.
  • Als Bindungsart darf keine Ringbindung, sondern muss eine dauerhaft haltbare Bindung, z.B. Klebebindung, gewählt werden.
  • Wegen der langfristigen Archivierung darf kein Recyclingpapier verwendet werden. Nach Möglichkeit sollte die Dissertation auf säurefreiem Papier gedruckt werden.
  • Standardformat der gedruckten Exemplare ist DIN A5.
    In besonderen Fällen, z. B. bei Arbeiten mit größeren Zeichnungen und Tabellen, können andere Formate verwendet werden, möglichst das Format DIN A4. Dieses muss aber je nach Fakultät bzw. Einrichtung vom Promotionsausschuss genehmigt werden.

Weitere Festlegungen erfragen Sie bitte bei dem für Sie zuständigen Dekanat. In Zweifelsfällen entscheidungsberechtigt ist nur der zuständige Promotionsausschuss, nicht die Bibliothek oder die Hauptberichterin/der Hauptberichter (s. § 7 Abs. 1 der PromO).

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Abgabe in der Universitätsbibliothek

Abzugeben sind die Pflichtexemplare sowie die dazugehörigen Unterlagen bei:

Universitätsbibliothek Stuttgart
Team 3, Hochschulschriften, Tausch, Geschenk
Holzgartenstr. 16
70174 Stuttgart

Die „Dissertationenstelle“ befindet sich im Erdgeschoss (Raum 0.098). Bitte vereinbaren Sie zur Abgabe vorher einen Termin mit uns:

Falls Sie nicht persönlich vorbeikommen können, können Sie auch jemand anderen mit der Abgabe beauftragen oder uns Ihre Dissertation sowie die dazugehörigen Unterlagen per Post zukommen lassen. Bitte legen Sie Ihrem Paket einen Brief bei mit Ihren Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) und der Adresse Ihrer Hauptberichterin/Ihres Hauptberichters.

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Weiteres Vorgehen

Sobald wir alles korrekt und vollständig vorliegen haben, schicken wir 4 Exemplare der Dissertation an die Hauptberichterin/den Hauptberichter (gemäß §13 Abs. 4 der PromO). Diese bzw. dieser vergleicht die Exemplare mit dem Manuskript und meldet die Übereinstimmung durch Weiterleitung eines Exemplars dem jeweiligen Dekanat.
Die Freigabe erfolgt durch die Dekanin/den Dekan bzw. die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Promotionsausschusses. Das Dekanat informiert sowohl die Universitätsbibliothek als auch das Prüfungsamt von der Freigabe. Das Prüfungsamt stellt die Urkunde aus und wir nehmen die Dissertation in den Bibliotheksbestand auf und geben ggf. die elektronische Fassung frei.

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Abgeschlossene Dissertationen

Eine Übersicht abgeschlossener Stuttgarter Dissertationen, geordnet nach Fakultäten, finden Sie in dem halbjährlich erscheinenden Verzeichnis "Dissertationen und Habilitationsschriften der Universität Stuttgart".

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Weitere Informationen zur Promotion an der Universität Stuttgart

Informationsseiten der Universität

Informationsseiten der Fakultäten

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Since I took early retirement from academia in 2001, I have been actively and extensively engaged in German-Jewish dialogue, in German-Jewish reconciliation activities, and in researching the history of my family in Germany. The major creative product of these efforts has been my book manuscript, Reconciliation Odyssey: A Jew Discovers a Different Germany. It is now available in a 2016 German translation by Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, under the title Reise der Versöhnung: Eine Jüdin entdeckt ein verändertes Deutschland. (It has not yet appeared in English.) In addition to a near-complete book manuscript on the history of my family in Germany, I have also written several essays on the themes of my book, which are listed below under "Essays" and which can be read as pdf files. I am currently giving public presentations on these subjects to synagogue, senior citizen, university student, interfaith, and other interested audiences in the US. In Germany, I give book readings and talks on related themes to both adult audiences and high-school students.

Seit meiner Pensionierung und dem Rückzug von der Universität im Jahr 2001 engagiere ich mich sehr für den deutsch-jüdischen Dialog und für die deutsch-jüdische Versöhnung. Außerdem erforsche ich den Teil der Geschichte meiner Familie, den sie in Deutschland verbrachten. Das sichtbare Ergebnis davon ist mein Buch Reise der Versöhnung: Eine Jüdin entdeckt ein verändertes Deutschland (Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, 2016). See: http://www.hentrichhentrich.de/buch-reise-der-versoehnung.html

2015 wurde mir das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen in Anerkennung meiner besonderen Leistungen für die Versöhnung zwischen Deutschen und Juden.

Ich halte in den USA Vorträge über meine Erlebnisse in Deutschland unter anderem in Synagogen, vor Seniorengruppen, vor Studenten, und vor ökumenischen Gruppen. Seit 2012 halte ich auch in Deutschland  Vorträge – sowohl vor Erwachsenen als auch vor Schülern – über deutsch-jüdische Versöhnung. Ich bin dabei, eine zweisprachige Webseite (Englisch und Deutsch) aufzubauen, auf der man zusätzliche Informationen finden kann über meine Aktivitäten auf dem  Feld des deutsch-jüdischen Dialogs und der Versöhnung.

In der Zwischenzeit möchte ich auf drei relevante Essays in Deutsch von mir hinweisen:

 

Book

Reise der Versöhnung: Eine Jüdin entdeckt ein verändertes Deutschland  ("Journey of Reconciliation: A Jew Discovers a Changed Germany").  Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, 2016.

Essays

Der Lebenslauf des letzten jüdischen Lehrers in Mayen: Albert Levi (1879-1941)
[Biography of the Last Jewish Teacher in Mayen: Albert Levi (1879-1941)] Published online by the Institut für Geschichtliche Landeskunde of the University of Mainz.

FLOWERS IN A FIELD OF ASHES [an extended version of an essay which was a finalist in Moment Magazine's 2010 memoir essay contest]

Blumen auf einem Feld von Asche [German translation by Johann Zuerner]

SONG OF PRAISE FOR MY CANTOR GRANDFATHER

SPEAKING OF TEARS, FLAMES, AND LOVE

Von Versöhnung und Vergebung: Erfahrungen und Einsichten auf dem Weg zu deutsch-jüdischer Aussöhnung [Reconciliation and Forgiveness: Experiences and Insights on My Journey to German-Jewish Reconciliation], first presented in Bad Hersfeld and Hamburg, Germany, in November/December 2013.

Honors and Awards

In 2014, the Foreign Office of the Federal Republic of Germany recognized my work in German-Jewish dialogue and reconcilation by sponsoring me for a one-week, individualized educational trip to Berlin through its Visitors Program (Besucherprogramm); the trip took place in November 2014.

In June 2015 the President of the Federal Republic of Germany, Herr Joachim Gauck, awarded me the Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany (Verdienstkreuz der Bundesrepublik) "in recognition of your exceptional achievements in promoting reconciliation between the German and Jewish peoples."

I have consulted and/or served as expert witness in over fifty cases, both civil and criminal, between 1978 and 2009, in courts in thirteen states and the District of Columbia.

In the largest number of cases, I was asked to analyze (i) the ordinary meaning of a word or phrase, and/or (ii) the syntactic (grammatical) structure of some language in dispute. Other cases required the analysis of the overall comprehensibility of a document for its intended audience; one special subset in this category involved the analysis of the overall comprehensibility of capital sentencing instructions in Illinois and Ohio. (On this latter subject, see the 1996 article in Judicature by Diamond and Levi, and the 1993 Levi article in American Speech, in the publications list below.)

What is Meaning in a Legal Text:  A Dialogue among Scholars of Law and Linguistics

Funded by Northwestern University and Washington University School of Law, Northwestern University, Evanston, IL March 31-April 2, 1995. The transcript of this conference was published in a special issue on law and linguistics of the Washington University Law Quarterly (Vol. 73, No. 3, Fall 1995) together with 24 articles by linguists and law professors written in response to, or as an expansion of, the themes addressed at  the conference.

Language in the Judicial Process

A national conference funded by the National Science Foundation (Program in Law and Social Science), Georgetown University, Washington, D.C. July 26-28, 1985.  (Co-organizer: Anne Graffam Walker, Georgetown University.) A collection of papers from this pathbreaking conference was published as a book under the same title, edited by the two co-organizers (Plenum Publishing, 1990).

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